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Wasserwacht in Schleswig-Holstein

Ansprechpartner

Axel Rasch
Referent Wasserwacht und Nationale Hilfsgesellschaft
Tel.: +49 (0)431-5707-145
Fax: +49 (0)431-5707-148

DRK-Wasserwacht warnt: Vorsicht beim Betreten von Eisflächen!

Wer ins Eis einbricht, verliert bei den niedrigen Wassertemperaturen schnell das Bewusstsein und läuft so Gefahr zu ertrinken“, erläutert der Landesreferent der Wasserwacht. Vor dem Betreten von Gewässern sei daher äußerste Vorsicht geboten und man sollte sich vorab informieren bei den zuständigen Behörden ob die Gewässer freigegeben sind. Im Notfall rät Rasch: “Wenn das Eis knistert und knackt, am besten flach hinlegen, um das Gewicht zu verteilen und in Bauchlage ruhig in Richtung Ufer bewegen bzw. robben. Wer einen solchen Vorfall beobachtet und Hilfe leisten möchte, sollte unbedingt den Selbstschutz beachten und sich nicht unnötig in Gefahr begeben. In jedem Fall zu allererst den Notruf über die 112 absetzen!“

Die DRK-Wasserwachten in Schleswig-Holstein rüsten sich daher auch auf ungewöhnliche Rettungseinsätze für die Eisrettung in den kommenden Wochen. Die DRK Wasserwacht Segeberg hat bereits am vergangenen Wochenende mit Einsatzmitteln wie beispielsweise Rettungsschlitten und Spineboard für den Ernstfall geübt.


Der neue Image-Film der Wasserwacht ist da!

Ein Jahr lang hat der Berliner Filmemacher Michael Carstens die Wasserwacht in Schleswig-Holstein bei ihren Einsätzen und Übungseinheiten quer durchs Land begleitet. Herausgekommen ist das neue Image-Video der Wasserwacht, das die verschiedenen Facetten der Ehrenamtler und vor allem deren große Liebe zum Wasser zeigt.

Die 140.000 ehrenamtlichen Mitglieder der Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes sind ganz in ihrem Element: Beim Einsatz in Schwimmbädern, an Flüssen, Seen sowie am Meer retten sie nicht nur Menschenleben, sondern bilden Rettungsschwimmer aus und bringen Jung und Alt das Schwimmen bei.

Ursprünglich gegründet, um Menschen vor dem Tod durch Ertrinken zu retten, ist das Aufgabengebiet der DRK-Wasserwacht heute erheblich vielfältiger. In erster Linie widmet sie sich dem Wasserrettungsdienst, wobei rund 75.000 ehrenamtliche Aktive bundesweit die Badegewässer sichern – ob nun in Bädern, Seen, Flüssen oder an Küsten.